Zielsetzung und Aufgaben des Beirates

Zielsetzung

Der Masterstudiengang "Komplexes Entscheiden (Professional Public Decision Making) zielt auf die Vermittlung von Fähigkeiten und Kompetenzen, die in zahlreichen Berufsfeldern eingesetzt werden können. Vielseitigkeit, Flexibilität, analytisches Denken sowie kommunikative Kompetenz sind in Verwaltung, Politik und Verbänden ebenso gefragt wie bei den Medien, im Kulturbereich, in der Politikberatung oder in der Wissenschaftsverwaltung. Diese Berufsfeldorientierung des Studiums "Komplexes Entscheiden" soll kontinuierlich durch einen Beirat gewährleistet werden.

Mit der Einrichtung eines Programmbeirates wird die bisherige Unterstützung und Mitarbeit von Vertretern zahlreicher Institutionen im Rahmen der Planung und Vorbereitung des Masterprogramms institutionalisiert. Damit wird ein qualitativ hochwertiges und praxisnahes Studienangebot gewährleistet. Die Berufung erfolgt für 2 Jahre und kann verlängert werden. Der Beirat trifft sich regelmäßig, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren.

Aufgaben

Der Studiengangsbeirat soll den Studiengang inhaltlich und organisatorisch unterstützen. Dabei wird Wert gelegt auf Beratung und das Einbringen von Erfahrungen der Mitglieder des Studiengangsbeirates in den Studiengang. Über eine inhaltlich-programmatische Unterstützung durch den Beirat wird der Masterstudiengang qualitativ gefördert und auch entsprechend den Anforderungen in den angestrebten Berufsfeldern ausgerichtet.

Der Studiengangsbeirat soll die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung, Verbänden und Unternehmen fördern und über diese Funktion die Verknüpfung von Theorie und Praxis unterstützen. Die erwünschte Rückkoppelung mit der Praxis unterstreicht die gleichzeitig theoriegestützte und praxisorientierte Ausrichtung des Masterstudienganges. Der Studiengangsbeirat fördert zudem die Öffentlichkeitsarbeit für den Studiengang.